Antworten auf 90 Fragen aus der Steuerberatung
Sortiert nach Leistungsbereich, mit Zahlen und Fristen auf dem Stand von 2026. Suchen Sie nach einem Stichwort oder springen Sie direkt in Ihren Bereich.
Laufende Buchhaltung
Belege, Auswertungen, Umsatzsteuer und Lohn: Was im Monatsrhythmus läuft und was wir dafür von Ihnen brauchen.
Welche Unterlagen brauchen Sie von mir?
Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge aller Geschäftskonten, Kassenaufzeichnungen sowie Verträge mit laufender Wirkung, etwa Leasing oder Miete. Kommt Lohnbuchhaltung dazu, brauchen wir Arbeitsverträge und Stammdaten Ihrer Mitarbeiter. Alles läuft digital, ein Ordner mit Papier muss nicht mehr sein.
Muss ich meine Belege selbst sortieren?
Nein. Ihre Belege fließen über eine Schnittstelle direkt aus Ihrem System zu uns. Sie fotografieren Kassenbons mit dem Handy und leiten Rechnungen weiter, den Rest übernehmen wir. Das spart den Tag im Monat, den viele Unternehmer bisher mit Herunterladen und Weiterleiten verbringen.
Wann bekomme ich meine monatlichen Auswertungen?
Wenn Ihre Unterlagen bis zum fünften Werktag vorliegen, liegt die Auswertung in der Regel in der zweiten Monatshälfte bei Ihnen. Zur betriebswirtschaftlichen Auswertung bekommen Sie eine kurze Videoanalyse, in der wir die Entwicklung erklären.
Was sagt mir eine BWA?
Die betriebswirtschaftliche Auswertung zeigt Umsätze, Kosten und das vorläufige Ergebnis eines Monats im Vergleich zum Vorjahr. Sie erkennen daran, ob Ihre Marge hält, wo Kosten wachsen und wie viel Steuer sich aufbaut. Ohne Erklärung bleibt sie eine Zahlenkolonne, deshalb sprechen wir sie mit Ihnen durch.
Wie oft muss ich Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben?
Das richtet sich nach Ihrer Zahllast im Vorjahr. Über 9.000 € melden Sie monatlich, zwischen 2.000 € und 9.000 € vierteljährlich. Bleibt die Zahllast unter 2.000 €, kann das Finanzamt Sie von der Voranmeldung befreien. Abgabetermin ist jeweils der 10. des Folgemonats.
Was bringt eine Dauerfristverlängerung?
Sie verschiebt jede Voranmeldung um einen Monat nach hinten und verschafft Ihnen Luft im Belegfluss. Bei monatlicher Abgabe verlangt das Finanzamt dafür eine Sondervorauszahlung von einem Elftel der Vorjahressumme, die im Dezember wieder angerechnet wird. Bei vierteljährlicher Abgabe entfällt diese Zahlung.
Ab welchem Umsatz muss ich bilanzieren?
Nach § 141 Abgabenordnung sind Sie buchführungspflichtig, sobald Ihr Umsatz 800.000 € oder Ihr Gewinn 80.000 € im Jahr übersteigt. Diese Grenzen gelten seit dem Wachstumschancengesetz für Wirtschaftsjahre ab 2024. Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG bilanzieren unabhängig von jeder Grenze.
Kann ich Kleinunternehmer bleiben?
Die Regelung nach § 19 UStG greift, solange Ihr Gesamtumsatz im Vorjahr 25.000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr unter 100.000 € bleibt. Reißen Sie die 100.000 € unterjährig, wechseln Sie ab diesem Umsatz sofort in die Regelbesteuerung. Wir behalten die Grenze für Sie im Blick.
Muss ich E-Rechnungen empfangen können?
Ja, seit dem 1. Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland strukturierte E-Rechnungen entgegennehmen, auch Kleinunternehmer. Für den Versand läuft die Pflicht gestaffelt an: ab 2027 für Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle übrigen. Wir richten den Belegfluss rechtzeitig darauf aus.
Wie lange muss ich Belege aufbewahren?
Buchungsbelege bewahren Sie seit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz acht Jahre auf. Für Handelsbücher, Inventare, Jahresabschlüsse und Lageberichte bleibt es bei zehn Jahren, für empfangene Handels- und Geschäftsbriefe bei sechs Jahren. Die Frist beginnt jeweils mit dem Ende des Kalenderjahres, in dem der letzte Eintrag erfolgt ist.
Übernehmen Sie auch die Lohnbuchhaltung?
Ja. Wir erstellen die monatlichen Abrechnungen, melden Sozialversicherung und Lohnsteuer an, kümmern uns um Bescheinigungen für Ihre Mitarbeiter und begleiten Prüfungen der Rentenversicherung. Bei Neueinstellungen klären wir vorab, welche Vergütungsbestandteile steuerlich günstiger sind als eine reine Gehaltserhöhung.
Kann ich mein bisheriges Buchhaltungstool behalten?
In den meisten Fällen ja. Wir arbeiten mit DATEV, Lexware Office, sevdesk und BuchhaltungsButler und greifen über die vorhandene Schnittstelle auf Ihre Daten zu. Nutzen Sie ein anderes System, prüfen wir vorab, ob ein Export genügt oder ein Wechsel sinnvoller ist.
Was kostet die laufende Buchhaltung?
Der Preis richtet sich nach Belegvolumen, Anzahl der Konten und dem Umfang der Lohnabrechnung. Sie erhalten vorab einen monatlichen Festpreis, damit die Kosten planbar bleiben. Die Steuerberatervergütungsverordnung bildet dabei den Rahmen.
Was passiert, wenn ich Unterlagen zu spät liefere?
Ihre Auswertung verschiebt sich, die gesetzlichen Fristen bleiben davon unberührt. Wir erinnern Sie rechtzeitig und melden uns, wenn etwas fehlt. Wird es bei einer Frist eng, stimmen wir mit dem Finanzamt eine Verlängerung ab, bevor ein Verspätungszuschlag entsteht.
Wie läuft der Wechsel vom bisherigen Steuerberater?
Sie erteilen uns eine Vollmacht, wir fordern die Daten bei Ihrer bisherigen Kanzlei an und übernehmen die Buchhaltungsbestände. Der Wechsel ist zu jedem Zeitpunkt möglich, sauber ist meist der Jahreswechsel oder das Ende eines Quartals. Offene Fristen klären wir vor der Übergabe, damit nichts liegen bleibt.
Steueroptimierung
Gestaltung wirkt nur, solange das Jahr noch läuft. Diese Fragen stellen Unternehmer am häufigsten, bevor sie etwas ändern.
Worin unterscheiden sich Steuererklärung und Steuergestaltung?
Die Steuererklärung beschreibt, was passiert ist. Gestaltung greift vorher ein und verändert, was passieren wird. Wer beides in einen Termin im Folgejahr packt, hat für elf Monate keine Entscheidung mehr treffen können. Deshalb sprechen wir mit unseren Mandanten mehrmals im Jahr über die laufenden Zahlen.
Wie oft schauen wir gemeinsam auf meine Zahlen?
Viermal im Jahr, in einem festen Rhythmus. Im Frühjahr blicken wir auf das abgeschlossene Jahr, im Sommer auf die laufende Entwicklung, im Herbst auf Investitionen und Ausschüttungen, kurz vor Jahresende auf alles, was noch wirkt. Zwischendurch erreichen Sie uns jederzeit.
Ab welchem Gewinn lohnt sich laufende Gestaltung?
Spürbar wird der Effekt ab einem Jahresgewinn von etwa 85.000 €. Darunter geht es vor allem um saubere Betriebsausgaben und die richtige Rechtsform. Darüber öffnen sich Themen wie Thesaurierung, Investitionsabzugsbetrag, Vergütungsmix und Struktur, die vier- bis fünfstellig wirken.
Wie hoch ist die Steuerbelastung einer GmbH?
Auf Gesellschaftsebene zahlen Sie 15 % Körperschaftsteuer plus Solidaritätszuschlag, zusammen 15,825 %, dazu die Gewerbesteuer Ihrer Gemeinde. Bei einem Hebesatz von 250 % sind das weitere 8,75 %, bei 475 % dagegen 16,625 %. Die Gesamtbelastung liegt damit je nach Standort zwischen rund 24,5 % und 32,5 %.
Wie viel Steuer fällt auf eine Ausschüttung an?
Schüttet Ihre GmbH an Sie privat aus, greift die Abgeltungsteuer von 25 % plus Solidaritätszuschlag, zusammen 26,375 %, gegebenenfalls zuzüglich Kirchensteuer. Zusammen mit der Belastung auf Gesellschaftsebene landen Sie bei etwa 49 %. Wer den Gewinn im Unternehmen lässt, bleibt bei rund 31 %.
Wie stark wirkt der Gewerbesteuerhebesatz?
Sehr stark. Auf 250.000 € Gewinn zahlt eine GmbH in Monheim am Rhein bei 250 % Hebesatz 21.875 € Gewerbesteuer, in Köln bei 475 % dagegen 41.563 €. Das sind 19.688 € Unterschied im Jahr, ohne dass sich am Geschäft etwas ändert. Ein Sitzwechsel muss allerdings echt sein, ein Briefkasten genügt dem Finanzamt nicht.
Was ist der Investitionsabzugsbetrag?
Sie ziehen bis zu 50 % der Kosten einer geplanten Anschaffung schon heute vom Gewinn ab, obwohl Sie erst in den kommenden drei Jahren kaufen. Voraussetzung ist ein Gewinn von höchstens 200.000 € im Abzugsjahr. Kommt die Investition nicht, wird der Abzug rückwirkend aufgelöst und verzinst.
Welche Abschreibungen kann ich 2026 nutzen?
Für bewegliche Wirtschaftsgüter, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2027 angeschafft werden, gilt eine degressive Abschreibung von bis zu 30 %. Daneben steht die Sonderabschreibung nach § 7g EStG mit 40 % zur Verfügung, sofern die Gewinngrenze eingehalten wird. Beide lassen sich kombinieren.
Lohnt sich ein Elektroauto als Firmenwagen?
In vielen Fällen ja. Für die private Nutzung setzen Sie nur ein Viertel des Bruttolistenpreises an, seit dem 1. Juli 2025 bis zu einer Grenze von 100.000 €. Kaufen Sie das Fahrzeug bis Ende 2027, können Sie im Anschaffungsjahr zusätzlich 75 % der Kosten abschreiben. Bei Leasing greift diese Sonderabschreibung nicht.
Was bringt Nettolohnoptimierung meinem Team?
Statt einer Gehaltserhöhung, von der nach Steuer und Sozialabgaben oft weniger als die Hälfte ankommt, nutzen Sie steuerfreie oder pauschal besteuerte Bausteine. Sachbezug, Fahrtkostenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge und Erholungsbeihilfe kosten Sie weniger und kommen beim Mitarbeiter voll an. Die Bausteine müssen sauber vereinbart und abgerechnet werden.
Kann ich Verluste in andere Jahre verschieben?
Ja. Ein Verlust lässt sich ins Vorjahr zurücktragen oder unbegrenzt in die Zukunft vortragen. Beim Vortrag greift die Mindestbesteuerung: Bis zu 1 Mio. € werden voll verrechnet, darüber hinaus nur 60 % des übersteigenden Gewinns. Bei Kapitalgesellschaften kann ein Gesellschafterwechsel den Vortrag gefährden.
Was ist eine verdeckte Gewinnausschüttung?
Jede Zuwendung Ihrer GmbH an Sie, die ein fremder Dritter so nicht bekommen hätte. Der private Urlaub über das Firmenkonto gehört dazu, ebenso ein überhöhtes Geschäftsführergehalt oder eine zinslose Darlehensgewährung. Das Finanzamt korrigiert den Gewinn und besteuert die Zuwendung zusätzlich bei Ihnen privat.
Wie hoch darf mein Geschäftsführergehalt sein?
Angemessen ist, was ein fremder Geschäftsführer in vergleichbarer Lage bekommen würde. Größe des Unternehmens, Ertragslage, Branche und Ihr Aufgabenumfang spielen hinein. Wir leiten den Rahmen aus Gehaltsstudien ab und dokumentieren ihn, damit er einer Prüfung standhält.
Sind Steuersparmodelle aus dem Internet seriös?
Selten. Wer Ihnen nach einem Blick auf die Website eine Struktur verspricht, kennt Ihre Zahlen nicht. Modelle mit Holding, Auslandsgesellschaft oder Vermögensverwaltung wirken nur bei passender Ausgangslage und kosten sonst Geld und Nerven. Fragen Sie im Zweifel nach, bevor Sie unterschreiben.
GmbH-Gründung
Von der Rechtsformentscheidung bis zur ersten Rechnung: Was bei der Gründung anfällt und welche Fallen früh entstehen.
Wie viel Stammkapital brauche ich für eine GmbH?
Das Stammkapital beträgt 25.000 €, davon müssen bei der Anmeldung mindestens 12.500 € eingezahlt sein. Der Rest bleibt als Einlageverpflichtung bestehen und wird bei einer Insolvenz fällig. Sacheinlagen sind möglich, verlangen aber einen Sachgründungsbericht und verlängern das Verfahren.
Wie lange dauert eine GmbH-Gründung?
Zwischen Notartermin und Handelsregistereintrag vergehen meist zwei bis sechs Wochen, abhängig vom Registergericht. Handeln dürfen Sie schon vorher, dann allerdings als Vorgesellschaft mit persönlicher Haftung. Die steuerliche Erfassung beim Finanzamt läuft parallel.
Was kostet die Gründung insgesamt?
Für Notar und Handelsregister rechnen Sie mit rund 1.100 bis 1.200 € netto bei einer Standardgründung. Kommen individuelle Regelungen im Gesellschaftsvertrag, mehrere Gesellschafter oder eine Sacheinlage dazu, steigt der Betrag. Die steuerliche Beratung vorab bewegt sich je nach Aufwand zwischen 500 und 5.000 €.
GmbH oder UG, was passt besser?
Die UG startet mit einem Euro Stammkapital, muss aber jährlich ein Viertel ihres Gewinns zurücklegen, bis 25.000 € erreicht sind. Bei Banken, Vermietern und größeren Kunden wirkt sie schwächer. Wenn Sie das Kapital aufbringen können, ist die GmbH die ruhigere Wahl.
Darf ich die GmbH in meiner Privatwohnung anmelden?
Erlaubt ist es, günstig selten. Überlassen Sie der eigenen GmbH ein Arbeitszimmer, kann eine Betriebsaufspaltung entstehen. Geben Sie den Raum später auf oder ziehen um, unterstellt das Finanzamt einen Verkauf Ihrer GmbH-Anteile zum Marktwert und besteuert einen Gewinn, den Sie nie erhalten haben. Wir klären das vor der Anmeldung.
Was ist eine Vorgesellschaft?
Zwischen Notartermin und Eintragung im Handelsregister existiert Ihre GmbH als Vorgesellschaft. Sie kann bereits Verträge schließen und Rechnungen stellen, allerdings haften die Gesellschafter in dieser Phase persönlich. Mit der Eintragung geht alles auf die GmbH über.
Brauche ich einen Notar für den Gesellschaftsvertrag?
Ja, der Gesellschaftsvertrag muss notariell beurkundet werden. Für Standardfälle gibt es ein Musterprotokoll, das Kosten spart, aber wenig Spielraum lässt. Sobald mehrere Gesellschafter beteiligt sind, lohnt ein individueller Vertrag mit Regelungen zu Nachfolge, Ausscheiden und Stimmrechten.
Welche Anmeldungen fallen nach der Gründung an?
Gewerbeanmeldung bei der Stadt, steuerliche Erfassung beim Finanzamt, Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer und bei Mitarbeitern die Betriebsnummer der Bundesagentur für Arbeit. Je nach Branche kommen Berufsgenossenschaft oder besondere Erlaubnisse dazu. Wir übernehmen die steuerlichen Schritte für Sie.
Was steht im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung?
Das Finanzamt fragt nach erwarteten Umsätzen und Gewinnen, gewünschter Besteuerungsart, Bankverbindung und Beteiligungsverhältnissen. Aus Ihren Angaben leitet es die Vorauszahlungen und den Rhythmus der Umsatzsteuer-Voranmeldung ab. Zu hohe Schätzungen kosten sofort Liquidität, zu niedrige führen später zu Nachzahlungen.
Brauche ich ein eigenes Geschäftskonto?
Für die GmbH ja, das Stammkapital muss auf ein Konto der Gesellschaft eingezahlt werden. Auch danach gehört das Firmengeld strikt getrennt vom privaten. Vermischungen führen zu verdeckten Gewinnausschüttungen und machen die Buchhaltung teuer.
Bin ich als Geschäftsführer sozialversicherungspflichtig?
Halten Sie mehr als 50 % der Anteile, gelten Sie in der Regel als selbstständig und sind sozialversicherungsfrei. Bei geringerer Beteiligung ohne Sperrminorität wird es schnell zur Pflichtversicherung. Klärung schafft ein Statusfeststellungsverfahren bei der Deutschen Rentenversicherung, das wir mit Ihnen vorbereiten.
Ab wann lohnt der Wechsel vom Einzelunternehmen zur GmbH?
Ein Kipppunkt liegt häufig zwischen 80.000 € und 100.000 € Gewinn, wenn Sie einen erheblichen Teil davon im Unternehmen lassen wollen. Wer alles für den Lebensunterhalt entnimmt, fährt mit dem Einzelunternehmen oft weiterhin günstiger. Haftung und Außenwirkung sprechen unabhängig davon für die GmbH.
Kann ich mein Einzelunternehmen in die GmbH einbringen?
Ja, nach § 20 Umwandlungssteuergesetz zum Buchwert und damit ohne sofortige Steuer. Danach läuft eine Sperrfrist von sieben Jahren, in der ein Verkauf der Anteile rückwirkend Steuer auslöst. Alternativ gründen Sie neu und übertragen einzelne Wirtschaftsgüter, was steuerlich anders zu behandeln ist.
Was ist beim Firmennamen zu beachten?
Der Name muss unterscheidungskräftig sein, darf nicht irreführen und muss den Zusatz GmbH tragen. Vor dem Notartermin prüft die Industrie- und Handelskammer die Zulässigkeit, zusätzlich sollten Sie Markenrechte recherchieren. Eine spätere Änderung kostet erneut Notar und Registergebühren.
Holdingstruktur
Wann die zweite Gesellschaft Geld spart und wann sie nur Verwaltung kostet. Ausführlich im Beitrag zur Holding-Struktur.
Was ist eine Holding?
Eine Holding ist eine GmbH, die keine eigenen Umsätze erwirtschaftet, sondern Anteile an anderen Gesellschaften hält. Ihre operative Firma bleibt bestehen und arbeitet weiter, die Holding sitzt darüber. Rechtlich unterscheidet sie sich nicht von einer normalen GmbH, nur ihre Aufgabe ist eine andere.
Wann lohnt sich eine Holding?
Sobald einer dieser Punkte zutrifft: Sie erwirtschaften mehr als 100.000 € Gewinn im Jahr und lassen einen nennenswerten Teil im Unternehmen, Sie planen den Verkauf Ihrer Gesellschaft, oder Sie bauen eine zweite Firma auf und wollen sie aus vorhandenen Gewinnen finanzieren. Am günstigsten entsteht die Struktur vor dem Wachstum.
Wie viel Steuer spart die Holding bei Ausschüttungen?
Schüttet die Tochter an die Holding aus, bleiben nach § 8b KStG 95 % steuerfrei. Auf die verbleibenden 5 % fallen Körperschaft- und Gewerbesteuer an, unterm Strich rund 1,2 % bis 1,6 % der Ausschüttung. Dieselbe Summe privat zu entnehmen kostet 26,375 % Abgeltungsteuer.
Sind Verkaufsgewinne über die Holding steuerfrei?
Zu 95 %. Verkauft die Holding Anteile an einer Kapitalgesellschaft, bleibt der Gewinn nach § 8b Abs. 2 KStG weitgehend unbelastet, unabhängig von der Beteiligungshöhe. Der Vorteil entsteht allerdings nur, wenn das Geld anschließend in der Holding weiterarbeitet. Bei sofortiger privater Entnahme schrumpft er deutlich.
Welche Beteiligungsquote brauche ich?
Für die Körperschaftsteuer greift die Befreiung ab 10 % Beteiligung zu Beginn des Kalenderjahres, für die Gewerbesteuer nach § 9 Nr. 2a GewStG erst ab 15 %. Zwischen 10 % und 14,9 % sparen Sie die Körperschaftsteuer und zahlen trotzdem Gewerbesteuer. Beim Verkauf gilt keine Mindestquote.
Was kostet eine Holding im Jahr?
Buchhaltung und Jahresabschluss einer reinen Beteiligungsgesellschaft liegen bei 400 bis 900 €, dazu kommen IHK-Beitrag von 45 bis 160 € und die Offenlegung. Realistisch planen Sie 1.500 bis 3.500 € jährlich ein. Bei der Gründung fallen einmalig rund 1.100 bis 1.200 € netto an.
Was hat es mit der Sperrfrist von sieben Jahren auf sich?
Bringen Sie bestehende Anteile zum Buchwert in die Holding ein, läuft nach § 22 UmwStG eine Sperrfrist von sieben Jahren. Verkauft die Holding vorher, wird der Einbringungsgewinn rückwirkend bei Ihnen persönlich besteuert. Der steuerpflichtige Teil sinkt mit jedem vollen Jahr um ein Siebtel.
Was unterscheidet Einbringung und Bargründung?
Bei der Einbringung tauschen Sie Ihre Anteile gegen Anteile an der Holding, steuerneutral zum Buchwert, dafür mit Sperrfrist. Bei der Bargründung entsteht die Holding neu und kauft Ihnen die Anteile zum Verkehrswert ab, ohne Sperrfrist, dafür mit sofortiger Versteuerung des Kaufpreises. Welcher Weg günstiger ist, hängt an Ihrem Zeithorizont.
Kann die Holding Verluste der Tochter nutzen?
Ohne weitere Vereinbarung nicht, beide Gesellschaften werden getrennt besteuert. Erst eine Organschaft mit Gewinnabführungsvertrag und mindestens fünf Jahren Laufzeit rechnet die Ergebnisse zusammen. Ob sich das trägt, hängt davon ab, wie lange die Verlustphase dauert.
Welche Rechtsform passt für die Holding?
In den meisten Fällen die GmbH. Eine UG funktioniert rechtlich genauso, muss aber jährlich ein Viertel des Gewinns zurücklegen und wirkt nach außen schwächer. Eine GmbH & Co. KG als Holding lohnt sich in Sonderfällen, etwa bei geplanter Nachfolge in der Familie.
Darf die Holding Immobilien halten?
Ja, allerdings ist die reine Immobilien-GmbH oft die bessere Adresse. Wer ausschließlich eigenen Grundbesitz verwaltet, kann die erweiterte Kürzung nach § 9 Nr. 1 GewStG nutzen und die Gewerbesteuer auf Mieterträge vermeiden. Hält dieselbe Gesellschaft daneben Beteiligungen, kippt die Begünstigung schnell.
Kann die Holding Wertpapiere kaufen?
Ja, und für Aktien gilt die Befreiung nach § 8b KStG ebenfalls, bei Dividenden allerdings erst ab 10 % Beteiligung. Bei Streubesitz zahlt die Holding voll. Für Fonds gelten die Sonderregeln des Investmentsteuergesetzes, dort greift eine pauschale Teilfreistellung.
Muss ich meine bestehende GmbH auflösen?
Nein. Sie bleibt bestehen und arbeitet unverändert weiter. Sie bringen lediglich Ihre Anteile daran in die neue Holding ein. Für Kunden, Verträge und Mitarbeiter ändert sich nichts.
Umwandlung und Rechtsform
Ein Rechtsformwechsel ist selten dringend und oft überfällig. Diese Punkte klären wir vor jeder Umwandlung.
Welche Rechtsform passt zu meinem Gewinn?
Bis etwa 60.000 € Gewinn fährt das Einzelunternehmen meist günstiger, weil der persönliche Steuersatz noch niedrig ist. Zwischen 60.000 € und 100.000 € kommt es darauf an, wie viel Sie entnehmen. Darüber gewinnt die GmbH, sobald Gewinne im Unternehmen bleiben, weil die Belastung dort bei rund 31 % deckelt.
Wie läuft ein Rechtsformwechsel ab?
Zuerst rechnen wir beide Varianten für die kommenden Jahre durch. Passt der Wechsel, folgen Notartermin, Gründung oder Formwechsel, Einbringung des Betriebs, Handelsregistereintrag und die Anpassung von Verträgen, Konten und Rechnungsvorlagen. Von der Entscheidung bis zum Abschluss vergehen meist zwei bis drei Monate.
Ist der Wechsel steuerneutral möglich?
Meist ja. Nach § 20 Umwandlungssteuergesetz bringen Sie Ihren Betrieb zum Buchwert in die GmbH ein, ohne stille Reserven aufzudecken. Voraussetzung ist, dass alle wesentlichen Betriebsgrundlagen mitgehen. Bleibt etwa das Betriebsgrundstück im Privatvermögen, kann die Steuerneutralität kippen.
Was passiert mit meinem Verlustvortrag?
Beim Wechsel vom Einzelunternehmen in die GmbH geht ein gewerbesteuerlicher Verlustvortrag unter, der einkommensteuerliche bleibt bei Ihnen persönlich. Bei einem Gesellschafterwechsel in der GmbH greift § 8c KStG: Über 50 % Anteilsübertragung vernichtet den Vortrag. Der fortführungsgebundene Verlustvortrag nach § 8d KStG kann ihn retten, verlangt aber einen unveränderten Geschäftsbetrieb.
Was bedeutet die achtmonatige Rückwirkung?
Eine Einbringung oder Umwandlung darf steuerlich bis zu acht Monate zurückbezogen werden. Melden Sie bis Ende August an, kann der 31. Dezember des Vorjahres als Stichtag dienen. Das spart einen Zwischenabschluss und macht das laufende Jahr planbar.
Wie lange bin ich nach der Umwandlung gebunden?
Sieben Jahre. Verkaufen Sie die erhaltenen Anteile innerhalb dieser Frist, wird der Einbringungsgewinn rückwirkend besteuert, jährlich um ein Siebtel fallend. Zusätzlich müssen Sie dem Finanzamt bis zum 31. Mai jedes Jahres unaufgefordert nachweisen, dass Sie die Anteile noch halten.
Was kostet eine Umwandlung?
Notar und Handelsregister liegen bei einer Einbringung meist zwischen 1.500 € und 3.000 €, abhängig vom Wert des eingebrachten Betriebs. Dazu kommt die steuerliche Begleitung mit Bewertung, Einbringungsbilanz und Abstimmung mit dem Finanzamt. Den Gesamtrahmen nennen wir vor dem ersten Termin.
Kann ich von der GmbH zurück ins Einzelunternehmen?
Ja, über eine Verschmelzung auf den Alleingesellschafter. Steuerlich ist der Rückweg allerdings unangenehmer als der Hinweg, weil offene Rücklagen als Ausschüttung gelten und Abgeltungsteuer auslösen. Wir rechnen das vorher durch, damit die Belastung nicht überrascht.
Was ist ein Formwechsel?
Beim Formwechsel behält das Unternehmen seine Identität und wechselt nur das rechtliche Kleid, etwa von der GmbH in die GmbH & Co. KG. Verträge, Konten und Mitarbeiter laufen unverändert weiter, ein Vermögensübergang findet nicht statt. Steuerlich kann trotzdem eine Veräußerung angenommen werden, das prüfen wir im Einzelfall.
Wann ist die GmbH & Co. KG sinnvoll?
Wenn Sie die Haftungsbegrenzung der GmbH wollen, Gewinne aber persönlich versteuern möchten, etwa um Verluste mit anderen Einkünften zu verrechnen. Auch bei geplanter Nachfolge innerhalb der Familie bietet sie mehr Gestaltungsraum. Der Preis ist eine zweite Gesellschaft mit eigenem Abschluss.
Was passiert mit laufenden Verträgen?
Bei Gesamtrechtsnachfolge gehen Verträge automatisch über, bei Einzelübertragung braucht es die Zustimmung des Vertragspartners. Betroffen sind vor allem Miet-, Leasing- und Kreditverträge sowie Lizenzen. Wir listen die Verträge vor der Umwandlung auf, damit keiner übersehen wird.
Jahresabschluss und Fristen
Abschluss, Offenlegung, Fristen und der Umgang mit dem Finanzamt, wenn doch einmal etwas nachgefordert wird.
Bis wann muss mein Jahresabschluss fertig sein?
Kleine Kapitalgesellschaften haben sechs Monate nach dem Bilanzstichtag Zeit, mittlere und große drei Monate. Für ein Wirtschaftsjahr, das dem Kalenderjahr entspricht, endet die Frist also am 30. Juni oder am 31. März. Wir stellen den Abschluss deutlich früher fertig, damit Sie mit aktuellen Zahlen planen können.
Wann sind die Steuererklärungen fällig?
Mit steuerlicher Vertretung verlängert sich die Frist nach § 149 Abs. 3 AO auf den letzten Februartag des übernächsten Jahres. Für den Veranlagungszeitraum 2025 ist das der 1. März 2027, weil der 28. Februar auf einen Sonntag fällt. Ohne Berater endet die Frist bereits am 31. Juli des Folgejahres.
Muss ich meinen Jahresabschluss veröffentlichen?
Kapitalgesellschaften und die GmbH & Co. KG müssen ihren Abschluss innerhalb von zwölf Monaten nach dem Bilanzstichtag im Unternehmensregister offenlegen. Kleinstunternehmen genügt die Hinterlegung einer verkürzten Bilanz ohne Anhang. Wir übernehmen die Einreichung für Sie.
Was passiert bei verspäteter Offenlegung?
Das Bundesamt für Justiz droht ein Ordnungsgeld an und setzt es fest, wenn Sie nicht innerhalb von sechs Wochen nachliefern. Für kleine Gesellschaften beginnt es bei 500 €, bei wiederholtem Verstoß steigt es deutlich. Die Frist läuft automatisch, eine Erinnerung vom Registergericht gibt es nicht.
Was unterscheidet EÜR und Bilanz?
Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung erfasst Zahlungen im Zeitpunkt des Geldflusses und passt auf eine Seite. Die Bilanz stellt Vermögen und Schulden gegenüber und ordnet Erträge dem Zeitraum zu, in den sie gehören. Wer bilanziert, sieht mehr, hat aber auch mehr Aufwand, etwa durch Inventur und Rückstellungen.
Welche Unterlagen brauchen Sie für den Abschluss?
Die vollständige Buchhaltung des Jahres, Bankbestätigungen zum Stichtag, offene Posten aus Forderungen und Verbindlichkeiten, Inventurlisten, Darlehensverträge und Verträge mit Gesellschaftern. Wenn die laufende Buchhaltung bei uns liegt, brauchen wir nur wenige Ergänzungen.
Wie läuft die Abstimmung vor der Abgabe?
Sie bekommen den Entwurf mit einer kurzen Einordnung: Was hat das Ergebnis getragen, wo liegt die Steuerbelastung, welche Wahlrechte haben wir wie genutzt. Erst nach Ihrer Freigabe geht der Abschluss an das Finanzamt. Fragen klären wir in einem Termin, nicht per Kommentarspalte im PDF.
Was kostet der Jahresabschluss?
Die Gebühr richtet sich nach der Steuerberatervergütungsverordnung und bemisst sich am sogenannten Gegenstandswert, also an Bilanzsumme und Ergebnis. Für eine kleine GmbH mit gepflegter Buchhaltung liegt sie häufig im niedrigen vierstelligen Bereich. Sie erhalten die Schätzung vorab, nicht mit der Rechnung.
Wie bereite ich mich auf eine Betriebsprüfung vor?
Der wichtigste Teil passiert vorher: vollständige Belege, dokumentierte Verträge mit Gesellschaftern, saubere Kassenführung und eine nachvollziehbare Verfahrensdokumentation. Kommt die Prüfungsanordnung, sichten wir die kritischen Punkte, bevor der Prüfer im Haus ist. Sie sprechen während der Prüfung nicht allein mit ihm.
Was tue ich bei einem falschen Steuerbescheid?
Sie haben einen Monat ab Bekanntgabe Zeit für den Einspruch, die Frist ist nicht verlängerbar. Wir prüfen jeden Bescheid gegen unsere Erklärung und melden uns, wenn eine Abweichung auftaucht. Bei strittigen Punkten beantragen wir zusätzlich die Aussetzung der Vollziehung, damit Sie nicht vorab zahlen müssen.
Kann ich eine Nachzahlung stunden lassen?
Das Finanzamt gewährt Stundung, wenn die sofortige Zahlung eine erhebliche Härte bedeutet und der Anspruch nicht gefährdet ist. Üblich sind Ratenpläne über einige Monate, verzinst mit 0,5 % pro Monat. Besser ist, die Belastung vorher zu kennen, deshalb aktualisieren wir Vorauszahlungen im laufenden Jahr.
Zusammenarbeit mit der Kanzlei
Wie ein Mandat bei uns startet, was es kostet und wie der Alltag danach aussieht.
Wie läuft die Potenzialanalyse ab?
Sie beantworten vorab einige Fragen zu Ihrer Situation, damit wir vorbereitet in den Termin gehen. Im Videocall von 60 bis 90 Minuten schauen wir auf Ihre Zahlen und benennen die Punkte mit dem größten Effekt. Danach wissen Sie, was sich lohnt, auch wenn Sie nichts beauftragen.
Was kostet die Potenzialanalyse?
Nichts. Sie ist unser Weg, uns kennenzulernen, und verpflichtet Sie zu nichts. Wenn wir feststellen, dass eine andere Kanzlei besser zu Ihnen passt, sagen wir Ihnen das im Termin.
Betreuen Sie auch Mandanten außerhalb von Monheim?
Ja, wir arbeiten vollständig digital und betreuen Unternehmer im gesamten Rheinland und darüber hinaus. Termine laufen per Video, Unterlagen fließen über Schnittstellen. Wenn Sie vorbeikommen möchten, sind Sie in Monheim am Rhein herzlich willkommen.
Wie schnell bekomme ich eine Antwort?
An Werktagen erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine verbindliche Rückmeldung, auch wenn die inhaltliche Klärung länger dauert. Bei Fristsachen melden wir uns am selben Tag. Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail und über Ihr Mandantenportal.
Welche Branchen betreuen Sie?
Unsere Schwerpunkte liegen bei Agenturen, Coaches und Beratern sowie digitalen Dienstleistern. In diesen Bereichen kennen wir die Verträge, die Abrechnungsmodelle und die typischen Streitpunkte mit dem Finanzamt. Andere Branchen betreuen wir, wenn die Zusammenarbeit passt.
Wie sind Ihre Honorare aufgebaut?
Laufende Leistungen wie Buchhaltung und Lohn rechnen wir als monatlichen Festpreis ab, damit Sie planen können. Abschluss und Erklärungen folgen der Steuerberatervergütungsverordnung. Beratung außerhalb des Mandats stimmen wir vorher ab, Überraschungen auf der Rechnung gibt es nicht.
Wie wechsle ich zu Ihnen?
Sie kündigen Ihr bestehendes Mandat und erteilen uns eine Vollmacht, den Rest übernehmen wir. Wir fordern die Daten an, prüfen offene Fristen und stimmen den Übergabezeitpunkt ab. Ein Wechsel ist zu jedem Zeitpunkt möglich, sauber ist meist der Jahres- oder Quartalswechsel.
Wie sicher sind meine Daten?
Der Austausch läuft über verschlüsselte Portale und Schnittstellen, nicht über E-Mail-Anhänge. Als Steuerberater unterliegen wir der beruflichen Verschwiegenheitspflicht, unsere Systeme stehen in deutschen Rechenzentren. Details stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Muss ich für Termine in die Kanzlei kommen?
Nein. Beratung, Jahresabschlussbesprechung und Zahlengespräche laufen per Video, Unterschriften über digitale Verfahren. Wer den persönlichen Termin bevorzugt, bekommt ihn ohne Aufpreis.
Welche Software brauche ich?
Keine bestimmte. Wir arbeiten mit DATEV, Lexware Office, sevdesk und BuchhaltungsButler zusammen und binden Ihr vorhandenes System an. Wenn Sie noch kein Tool nutzen, empfehlen wir eines, das zu Ihrem Belegvolumen passt, und richten es mit Ihnen ein.
Wer ist mein Ansprechpartner?
Sie haben eine feste Ansprechpartnerin für den Alltag und sprechen bei allen strategischen Fragen direkt mit Banu Bas. Bei fachlichen Themen holen wir eine Zweitmeinung im Haus ein, bevor eine Empfehlung zu Ihnen geht.
Nehmen Sie jeden Mandanten an?
Nein. Wir arbeiten proaktiv und brauchen dafür Mandanten, die ihre Zahlen sehen wollen und Entscheidungen mittragen. Wenn jemand nur die günstigste Erklärungsabgabe sucht, sind wir die falsche Adresse und sagen das offen.
Zu diesem Stichwort steht hier noch keine Antwort. Schreiben Sie uns die Frage, wir beantworten sie und nehmen sie auf.
Ihre Frage steht nicht dabei?
In der kostenfreien Potenzialanalyse gehen wir Ihre Situation durch und beantworten alles, was sich nicht in drei Sätzen klären lässt.
